Ihre Ausbildung zur Schauspielerin und Sängerin hat Valerija Laubach im Jahr 2012 an der Universität der Künste in Berlin mit Diplom abgeschlossen. Ihr Erstengagement führte sie im selben Jahr zunächst nach Bremerhaven, wo sie im Zwei-Personen-Stück „Achterbahn“ als Juliette die weibliche Hauptrolle übernahm. Es folgten daraufhin Engagements am Winterhuder Fährhaus, am Harburger und Altonaer Theater, am kleinen Hoftheater, den Hamburger Kammerspielen, am Ohnsorg Theater, bei den Festspielen Heppenheim, Burgfestspielen Jagsthausen, Kreuzgangspielen Feuchtwangen, Brüder-Grimm-Festspielen Hanau u.a. wo sie in diversen Stücken zu sehen war als z.B. Adelheid von Walldorf in „Götz von Berlichingen“, Inez in „Zorro“, Morticia Addams in „Addams Family“, Lady Milford in „Kabale und Liebe“, Gothel in „Rapunzel“ u.a.
Im kleinen Hoftheater konnte man Valerija das erste Mal im Jahr 2017 in „Ein Herz aus Schokolade“ sehen, sowie in folgenden Jahren in vier weiteren Stücken, von denen „Der Tod und das Mädchen“ im Jahr 2024 im Fokus der Rolf Mares-Preis Jury stand. Im Jahr 2025 wurde Valerija für den Deutschen Musicaltheaterpreis als beste Darstellerin in einer Nebenrolle für die Rolle der Stiefmutter Dora bei den Brüder-Grimm-Festspielen Hanau in der Produktion „Hänsel und Gretel“ nominiert; und sie steht aktuell im Fokus des Rolf-Mares Preises mit der Zarah Leander Soloabend-Produktion des Theater das Zimmer: „Zarah 47 – das totale Lied“.
Als Sängerin und Frontfrau ist Valerija zudem regelmäßig mit ihrer Band "Pink Trouble" zu sehen, die 2008 den Deutschen Pop-Rock-Preis gewann.
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